Scheewittchen & Rotkäppchen

Für Namen meiner Monorailzüge hat es mich in die Märchenwelt der Gebrüder Grimm verschlagen. Ein schneeweißer Zug muss natürlich „Schneewittchen“ heißen, oder wie der Angelsachse sagt: „Snowwhite“.

Snowwhite V2

Auf dem Bild zu sehen ist schon die zweiter Version des Zuges mit Drehgestellen auf den äußeren Achsen und einer voll aufgerüsteten Selbstbau-Elektronik. Die Steuerung des Zuges erfolgt über WLAN und Schneewittchen hat auch eine Webcam an Bord.

Snowwhite driving electronics

Die Kraftübertragung erfolgt mit Zwei M-Motoren, in jedem Waggon einer. Dazu kommen richtungsabhängiges Fahrlicht und eine Innenraumbeleuchtung.

Snowwhite V2 steering

Das „Rotkäppchen“, oder „Redhood“ ist eine nicht ganz so schnittige Konstruktion, die ich speziell für den Ausstellunsgbetrieb entworfen habe: Robuste Bauweise, Kein Schnick-Schnack. Einfach nur Akku-Box und XL-Motor; Einschalten – fährt – fertig. Und hier eine Nachrichtan alle Ausstellungs-Skeptiker und 9V Missionare: Ja – Redhood fährt rund 3 Stunden, bis wieder „getankt“ werden muss. 🙂

Redhood

und so sieht das gute Stück von unten aus, nachdem es 10 Tage im Dauerbetrieb auf der Hessentagsausstellung gefahren ist:

Redhood after 10 Days exibition drive

Mehr Fotos gib es wie immer auf Flickr.

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